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Pokemon Go Nackenschmerzen – so wird die Muskulatur wieder locker!

Pokemon Go NackenschmerzenDu gehörst sowieso schon zu den Smombies und jetzt kommt dir auch noch die App Pokemon Go in die Quere? Vom vielen Herumlaufen mit gesenktem Kopf bist du schon ganz verspannt – und dein Handynacken macht sich bereits bemerkbar?

Falls du also über Nackenschmerzen klagst und gleichzeitig süchtig nach Pokemon Go bist, gibt es hier unsere besten Tipps gegen Pokemon Go Nackenschmerzen:

1. Nackenstreckung

Setzt dich auf eine Parkbank. Halte den Kopf gerade und schau nach vorne. Beweg jetzt den Kopf nach unten, als würdest du ein Doppelkinn erzeugen wollen. Sieht albern aus? Stimmt. Jetzt kommt das Entscheidende: Streck den Nacken – und stell dir einfach vor, du wärst eine Marionette, deren Kopf an Fäden nach oben gezogen wird. Diese beiden Bewegungen erzeugen einen Zug auf die Nackenmuskulatur, die zur Lockerung beiträgt.

2. Kopfdrehung

Die zweite Übung klingt sehr einfach. Wichtig ist, dass du diese Übung sehr langsam durchführst: Du sitzt weiterhin geradeaus blickend auf dem Stuhl. Drehe jetzt deinen Kopf zur Seite und blicke über die Schulter. Für Menschen mit Pokemon Go Nackenverspannungen ist diese Übung gar nicht so leicht zu bewerkstelligen. Achte auf Schmerzmomente und übertreib es nicht. Falls du diese Nackenübungen als vorbeugende Maßnahme durchführst, solltest du täglich drei Minuten einplanen und deine Muskulatur lockern.

3. Schultern kreisen

Diese Übung lässt sich wunderbar zwischendurch ausführen. Zum Beispiel beim Warten an der Ampel etc. Für die Nackenübung stell oder setz dich gerade hin und kreise dann in langsamen Bewegungen mit den Schultern nach hinten. Wenn du magst, kannst du auch abwechselnd die linke oder die rechte Schulter einzeln kreisen lassen.

4. Katzenbuckel

Diese Übung ist eigentlich für zu Hause oder das Büro gedacht. Aber wenn es dir nicht zu peinlich ist, Pokemon Go zu spielen, kannst du die Übung überall durchführen: Hierzu gehst du in den Vierfüßlerstand: Arme unterhalb der Schultern, Knie in Verlängerung der Hüfte aufstellen. Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule halten, der Blick geht nach unten.
Aus dieser Position heraus machst du einen runden Rücken. Stell dir vor, dass an deiner Rückenmuskulatur unsichtbare Fäden angebracht sind, die deinen Rücken nach oben ziehen. Wenn es nicht mehr weiter nach oben geht, bewegst du deinen Rücken in die andere Richtung, so dass der Bauch „rundgemacht wird. Wiederhole die Übung so lange, bist du von Passanten angesprochen wirst, ob du Hilfe benötigst.

5. Arme aushängen

Diese Übung ist so einfach wie effektiv. Stell dich gerade hin und atme ein paarmal ein und aus. Jetzt recke deine Arme nach oben und mach dich lang. Im Anschluss lässt du deine Händen nach vorne zu den Fußspitzen baumeln. Deine Wirbelsäule und dein Kopf folgen den Armen. Lassen dich einfach hängen.

Und jetzt jagst du dein nächstes Pokemon!

Go!