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Venenkissen aufblasbar – ideal für unterwegs!

Vor- und Nachteile eines aufblasbaren Venenkissens
Den wohl größten Nutzen eines aufblasbaren Venenkissen zeigt sich auf Reisen. So lässt sich das Beinhochlagerungskissen bequem in eine kompakte Form zusammen falten und verstauen. Nur wenige Zentimeter breit und hoch ist es im Koffer oder Handgepäck untergebracht. Zum Verwenden kann es mit einer Handpumpe oder dem Mund in nur wenigen Sekunden aufgeblasen werden. Anschließend kann es wie auch die normalen Venenkissen mit festem Kern genutzt werden.

Dennoch gibt es auch Nachteile, bei dem ein herkömmliches Venenkissen besser abschneidet. Bei längerer Verwendung verliert das Kissen zunehmend an Luft – besonder ärgerlich ist das in der Nacht, wenn die Beine im Schlaf hochgelegt werden sollen.

Der zweite Minuspunkt bekommen die aufblasbaren Venenkissen beim Material. Dieses besteht sehr häufig aus Kunststoff und ist daher meist auch sehr kühl und fühlt sich unbequem an. Abhilfe kann man hierbei durch die Benutzung eines Venenkissenbezugs schaffen. Einige unserer Tester empfanden die Oberfläche aber auch sehr angenehm, da die Beine einen guten Halt bekamen und im Sommer das Material auch keinen großen Schweißausbruch erzeugten. Diesen Effekt erzielen aber nicht alle aufblasbaren Venenkissen, die oben genannten Produkte machten allerdings insgesamt einen sehr guten Eindruck.

Fazit
Als Fazit kann man sagen, dass sich ein aufblasbares Venenkissen ideal für Reisen oder zum Transportieren eigenet. Dabei erzielt es auch die gleichen Effekte wie die Entlastung der Venen und Adern beim Kreislauf und beugt einem Hohlkreuz vor. Zur heimischen Verwendung raten wir zu einem Venenkissen mit Materialkern, das mehr Komfort bietet. Wer also gerne Reist oder unterwegs ist, kann beruhigt zum aufblasbaren Venenkissen greifen!


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